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DIMA-Neu – Wir fordern Aussetzung des Projektes

Die Fraktion FCG-KdEÖ im ZA stellt den Antrag der Zentralausschuss möge
Bestrebungen dahingehend betreiben, dass das Bundesministerium für Inneres
(BMI) das Projekt Dienstzeitmanagement-Neu stoppt und bis zur klaren
und nachhaltigen budgetären Situation aussetzt.

Bereits bei der Kick-Off Veranstaltung hat der Projektbegleiter und externe Fachexperte,
Dr. Bernd Bürger der bayrischen Polizei, die erfolgreiche Umsetzung eines Projektes
„Dienstzeitmanagement-Neu“ davon abhängig gemacht, dass dieses nicht nur von den
Mitarbeitern getragen wird, sondern auch, dass eine entsprechende personelle und budgetäre
Bedeckung vorhanden sein muss, weil sonst eine Umsetzung nicht möglich sein wird.
Laut Dr. Bürger sind Mehrkosten und ein erhöhter Personalaufwand für eine erfolgreiche
Umsetzung unbedingt zu beachten.
Da auf einen entsprechenden Antrag des ZA/SW auf Informationen über den Stand des
Projektes, sowie über die Ergebnisse der durchgeführten LPD-Workshops bis dato keine
aussagekräftige Antwort über den Inhalt der geplanten Änderungen im Dienstzeitmanagement
erfolgte, wird angenommen, dass die budgetäre Situation projekt-bestimmend sein
wird und somit laut der Expertenaussage kein für die Dienstnehmer- und Dienstnehmerinnen
positives Ergebnis zu erwarten ist.

DIMA-Neu Aussetzung gefordert
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